Vernetzte Welten: Computermesse startet in Hannover

Kinder arbeiten auf dem Stand von Microsoft an einem sogenannten "Multitouch Whiteboard".

Computer und Bildschirme ersetzen Tafeln, Kreide und Hefte. Wenn's nach manchen Schülern und Experten geht, sollte so ein modernes Klassenzimmer aussehen. Und auch auf einer großen Computermesse ist das ein Thema. Jetzt startet die CeBIT in Hannover.

Schlaumeier-Wissen:

Wusstest du, dass im Namen CeBIT Computer-Sprache steckt?

Denn ein Bit ist in der Computertechnik die kleinste Menge an Daten, die gespeichert werden kann. Die Einheit Bit ist binär. Das bedeutet "paarweise" - und besitzt entweder den Wert 0 oder 1. Acht Bits werden zu einem Byte (gesprochen: beit) zusammengefasst.

Auf der CeBIT dreht sich alles um Computer, Internet und vieles, was noch dazugehört. Ein großes Thema ist zum Beispiel das Internet für unterwegs, also auf Handys oder Mini-Computern. "Vernetzte Welten" heißt in diesem Jahr das Hauptthema der Messe - auf Englisch "Connected Worlds". Das soll auch sagen, dass Computer und Internet zum Leben vieler Menschen dazugehören. Zu Hause, auf dem Handy, bei der Arbeit und eben auch in mancher Schule. Nämlich dann, wenn Lehrer mit Internet und Computer unterrichten. Wie das genau funktioniert, wollen Hunderte Schüler auf der CeBIT ausprobieren. Manche Klassen planen dort auch richtigen Unterricht.

Für die Firmen ist so eine große Messe wichtig. Denn dort können sie vielen Leuten zeigen, was sie sich Neues ausgedacht haben. Und sie werben dort für ihre Produkte. Außerdem schauen sie, was die Konkurrenz so macht. Die CeBIT geht bis 6. März.

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