Valentinstag: Ein Festtag für Verliebte

Sags durch die Blume: Ich mag dich!

Wen man liebt, dem schenkt man gerne was. Eine Gelegenheit dazu ist für viele Leute der Valentinstag, am 14. Februar. Er erinnert an den Heiligen Valentin, der als Beschützer der Verliebten verehrt wird.

Über den Heiligen Valentin weiß man nichts Genaues. Er soll als christlicher Priester vor vielen hundert Jahren in Italien Liebespaare verheiratet haben. Der mächtige Kaiser hatte das verboten. Zur Strafe ließ er Valentin an einem 14. Februar töten. Bevor er starb, heilte Valentin ein blindes Mädchen. Nach dem Wunder ließen sich viele Leute taufen. Aber ob das wirklich so war, weiß man nicht.

Der Valentinstag ist bei uns jedenfalls kaum zu übersehen. Denn überall in Blumengeschäften und Geschenkeläden wimmelt es von roten Herzen. Blumen sind ein häufiges Geschenk. Die sind am Valentinstag besonders teuer. Ein Festtag auch für die Blumenhändler, denn die machen dann richtig Geld. Sie sagen, dass schon der Heilige Valentin den Liebespaaren Blumen aus seinem Garten geschenkt hat.

Andere Verliebte denken sich: "Liebe geht durch den Magen". Dann erfreuen sie ihre Liebste mit Pralinen und Schokolade. Oder sie laden sie zu einem romantischen Abendessen ein. Auch Parfüm ist ein Renner. Manchmal wohnt der geliebte Mensch weit weg. Dann werden vielleicht Valentinskarten verschickt, um zu zeigen, dass einer an den anderen denkt.

Auch als Kind kannst du jemand deine Liebe beweisen. Vielleicht deinen Eltern? Aber wie? Einfach und ganz ohne Geld: Du schneidest zum Beispiel aus Pappe ein Herz aus. Dann malst du es rot an und schreibst einen netten Spruch drauf. So eine Bastelarbeit kommt von Herzen - und bei deinen Eltern bestimmt gut an.

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