Kopfschmerzen - wenn es im Kopf stürmt

Nicht nur Erwachsene haben Kopfschmerzen. Auch Kindern brummt oft der Schädel.

Es sticht, drückt oder wummert. Kopfschmerzen fühlen sich nicht immer gleich an. Experten sagen: Es gibt weit mehr als hundert verschiedene Formen von Kopfschmerzen.

Woher sie kommen, ist verschieden. Bei Kindern kommen am häufigsten Migräne und Spannungskopfschmerzen vor. Wie unterscheidet man die beiden? Und was kann man dagegen tun?

Migräne: Bei der Migräne gibt es eine Art Störung im Gehirn. Die kann etwa damit zu tun haben, dass man Stress hatte, oder auch einfach mit dem Wetter. Die Leute fühlen pochende Kopfschmerzen. Vielen wird übel und sie müssen sich übergeben. Manche können für kurze Zeit nicht richtig sehen oder sprechen. Einige sehen sogar merkwürdige Bilder: Dinge, die es so gar nicht gibt. Fachleute nennen das Aura. Wenn man sich anstrengt und Sport macht, wird Migräne oft schlimmer.

Das kann helfen: Vielen Leuten mit Migräne hilft es sich hinzulegen - am besten in ein dunkles Zimmer. Und dann ausruhen und schlafen. Bei Kindern werden die Kopfschmerzen oft auch besser, wenn sie sich ein kaltes Tuch auf die Stirn legen.

Spannungskopfschmerzen: Diese Art Kopfweh fühlt sich eher drückend an. Es pocht meist nicht so und ist nicht so stark wie Kopfschmerzen bei Migräne. Auch Übelkeit kommt seltener vor. Und Sport verstärkt die Schmerzen nicht.

Das kann helfen: in die Badewanne legen oder ins Bett, ausruhen, entspannen! Vielen Leuten hilft es auch, nach draußen an die frische Luft zu gehen. Und manche reiben sich die Stirn mit Pfefferminzöl ein.

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