Wertvolle Pflege: Seehundstation kümmert sich um Kegelrobben-Babys

Wo bin ich? - das kleine Robbenbaby scheint leicht verwirrt.

Wo es wohl hingeht? Und wann kriege ich endlich was zu essen? Neugierig schaut die kleine Kegelrobbe aus der Wanne.

Gemeinsam mit zwei anderen Kegelrobben-Babys wurde sie in das Aufzuchtbecken einer Seehundstation im Bundesland Schleswig-Holstein gebracht. Dort sind die drei vor einiger Zeit gelandet, weil sie von ihren Müttern verlassen oder getrennt wurden. In freier Natur hätten sie keine Chance zu überleben. Nun werden die Kegelrobben-Babys erstmal aufgepäppelt. Nach zwei bis drei Monaten sollten sie dann kräftig genug sein, um wieder in die Freiheit entlassen werden zu können, berichtete eine Mitarbeiterin der Seehundstation.

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