Schlechte Laune auf dem Weg zum Mond

"Vom ersten Mann, der auf den Mond pinkelte" ist ziemlich witzig!

Drei Männer auf dem Weg zum Mond. Es ist die Besatzung der Apollo 11. Um die Astronauten dreht sich das Buch "Vom ersten Mann, der auf den Mond pinkelte".

Der Autor des Buches hat sich die Geschichte dazu so ausgedacht:

Es gibt Streit und schlechte Laune an Bord der Apollo 11. Erst ist Buzz stinksauer: Sein Kollege Neil soll als Erster aussteigen, er selbst nur als Zweiter. So hat es die Bodenstation bestimmt. Dabei ist er, Buzz, doch der unerschrockenste, erfahrenste, kurz: der beste Astronaut aller Zeiten!

Tatsächlich lenkt Neil irgendwann ein. Er hat nämlich ewig gegrübelt, was er in diesem historischen Moment sagen könnte. Es ist ihm nichts eingefallen. Ehe er sich blamiert, will er dann doch lieber Buzz vorschicken.

Doch der bekommt plötzlich Angst: Was ist, wenn Neil ihn aussperrt? Dann ist er der erste Mann, der den Mond betrat und nicht wieder zurückkommt. Außerdem muss er wirklich dringend zur Toilette.

Die Apollo 11 gab es wirklich. Und ihre Astronauten waren die ersten, die vor mehr als 40 Jahren auf dem Mond landeten. Die Geschichte im Buch ist aber ausgedacht. Es ist ein witziges Lesevergnügen und mal etwas anderes als die Sachbücher rund um das Thema Raumfahrt.

Vom ersten Mann, der auf den Mond pinkelte

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