Neues Kinoabenteuer - Lachen mit Winnie Pu

Winnie Pu ist immer ein wenig tollpatschig.

"Ist es nicht komisch, dass ein Bär liebt den Honig?" Das singt Winnie Pu, wenn er mal wieder Honig sucht.

Der goldgelbe Naschkram ist für ihn das Beste auf der Welt. Am 14. April kommt der Film "Winnie Puuh" in die Kinos. Darin hat der Knuddelbär allerdings erst mal keine Zeit zum Honigsuchen. Denn I-Aahs Schwanz ist verschwunden. Und Pus Freund Christopher Robin wurde entführt - vom schrecklichen Monster Balzrück. Da will der Bär natürlich helfen.

"Winnie Puuh" ist ein schöner Film auch schon für kleine Kinder. Angst muss dabei keiner haben, dafür können alle viel lachen. Denn der Bär stellt sich wie immer sehr tollpatschig an. Und Tigger spielt verrückt! Ausgerechnet den mies gelaunten I-Aah will er in einen zweiten, fröhlichen Tiger verwandeln! Das kann nur schief gehen. Der Esel würde sich am liebsten irgendwo verstecken.

Die Zeichentrick-Bilder in dem Film sind alle von Hand gezeichnet worden. Sie sehen ein bisschen aus wie die Zeichnungen in den Büchern von Alan Alexander Milne. Seine Erzählungen sind schon ziemlich alt. Das erste Buch erschien 1926. Der Brite hatte die Geschichten für seinen Sohn geschrieben, als der ungefähr sechs Jahre alt war. Sein Name: Christopher Robin! Wie der beste Freund von Pu.

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