Naturschützer befreien Wal von Meeresmüll

Endlich wieder Planschen: Ein Wal hatte sich in Schüren verheddert - Umweltschützer kamen ihm zu Hilfe.

Puh, das ist gerade noch mal gut gegangen: Mehrere Tage lang war ein Buckelwal vor der Küste Neuseelands gefangen, denn er hatte sich in Kunststoff-Schnüren verheddert.

Dann endlich gelang es Naturschützern, das Tier zu befreien. Sie fuhren mit Booten so nah wie möglich an den Wal heran. Mit einem Messer, das an einer langen Stange befestigt war, erreichten sie dann die Schnüre. Sie schnitten sie durch und der Wal schwamm aufs offene Meer.

Neuseeland besteht aus mehreren Inseln im Pazifik, und zwar östlich von Australien. Die Kunststoff-Schnüre waren als Müll im Meer herumgetrieben. Meerestiere können solchen Müll verschlucken oder sich darin verfangen. Und nicht alle kommen wie der Wal mit dem Schrecken davon, immer wieder sterben auch Tiere daran.

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