Meine schönste Sommergeschichte - Gewinnertext 1

Die Muschel, die meine Schwester angriff

In den Ferien fuhren wir, meine Familie, meine Cousine, meine Tante und ich, zum Steinhuder Meer. Wir waren schon um sechs Uhr morgens aufgestanden. Nachdem wir gefrühstückt hatten, fuhren wir los.

Unsere Fahrt dauerte zwei Stunden, die wir bei schrecklicher Hitze aushalten mussten. Als wir endlich ankamen, bauten wir sogleich unsete Strandmuschel auf. Es war so heiß, dass wir gleich ins Wasser liefen. Es war wunderschön.

Zuerst waren nicht so viele Leute am Srand, doch dann wurden es immer mehr. Meine Cousine, meine Schwester und ich schwammen zusammen durchs Wasser. Wir mussten stark lachen, als einem Mädchen, das uns andauernd aufregte, die Schwimmbanane wegschwamm. Sie verfolgte die Banane bis aus der Badezone heraus, dorthin, wo die Botte fuhren. Als dem Mädchen geholfen wurde, tauchten wir nach Muscheln.

Es waren große und kleine Miesmuscheln. Meine Schwester wollte unbedingt eine offene Muschel haben und als sie eine gefunden hatte, lockerte sie die Muschel mit dem Fuß. Sie merkte, dass die Muschel anfing zu zappeln. Al sie dann mit der Hand nach ihr griff, schnaptte die Muschel ihren Finger. Sie schrie und wir trauten uns nicht mehr auf dem Grund zu laufen. Unsere Cousine musste uns also tragen.

Meine Schwester traute sich später wieder Muscheln zu nehmen und öffnete sie mit ihrer Haarspange. Natürlich hat sie die Spange und die Muschel dann weggeworfen. Als es dann spät wurde, fuhren wir wieder nach Hause.

Von Jasmin Rißeler, 11 Jahre.

Kommentare