Schüler der Kasseler Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule haben an einem Medienprojekt des deutsch-französischen Jugendwerks teilgenommen

Medienprojekt: Mülltrennung in zwei Sprachen

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Schüler der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule mit ihren französischen Partnern beim Besuch der HNA-Druckerei in Kassel-Waldau.

Kassel. 20 Siebt- und Achtklässler der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und 20 Schüler ihrer Partnerschule in Albert bei Amiens im Norden Frankreichs, arbeiten seit Monaten an einem gemeinsamen Projekt des deutsch-französischen Jugendwerks.

Dabei sind Texte wie dieser herausgekommen: „Natürlich sehen Windräder nicht immer gut aus und können störend wirken. Hinzu kommt, dass der Bau schwer und kostspielig ist. Außerdem können die Firmen die Windräder nicht einfach bauen, sondern müssen auch eine Menge Bauvorschriften erfüllen.“

So wie Lukas, Thomas, Antoine und Vinzenz, die Autoren obiger Zeilen, haben Schüler journalistische Texte zum Thema Umwelt in Frankreich und Deutschland verfasst. Die Schüler behandelten dabei die Themen Windkraft und Mülltrennung in Frankreich und in Deutschland. Vor Ort, also in Albert und in Kassel, recherchierten die Nachwuchs-Journalisten, informierten sich und beschäftigten sich auch mit den lokalen Medien.

Weitere Infos:

In Kassel etwa besuchte die deutsch-französische Gruppe jetzt zusammen mit Lehrerin Mechthild Fischer-Nicolle das HNA-Druckhaus. In deutsch-französisch gemischten Gruppen verfassten die Schüler schließlich ihre Artikel sowohl in Französisch als auch in Deutsch. „Die Schüler haben wirklich zweisprachig gearbeitet, eine tolle Leistung“, sagt Lehrerin Fischer-Nicolle. (chr)

Schülertexte zum Thema

Während des Projektes sind zahlreiche Texte entstanden, die wir hier vorstellen:

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