Lustige Streiche mit "Hanni und Nanni" im Kino

Jede Menge Spaß mit den beiden Schwestern ist garantiert!

Zwillinge haben es gut, vor allem wenn sie sich so ähnlich sehen, wie Hanni und Nanni. Lehrer austricksen? Kein Problem.

Mit ihren Freundinnen haben die Mädchen aus Berlin jede Menge Spaß. Doch damit ist jetzt Schluss: Die Schwestern müssen ins Internat. Entsetzlich! Die Lehrer auf Schloss Lindenhof sind so streng. Und die neuen Mitschülerinnen - dumme Hühner, finden die Zwillinge. Doch bald merken sie, dass es im Internat eigentlich ganz gut ist. Was die Mädchen dort erleben, zeigt der Kinofilm "Hanni und Nanni". Er startet am 17. Juni.

Am besten dürfte der Streifen Mädchen zwischen sechs und zehn Jahren gefallen. Es geht um Freundschaft und darum, aufeinander Rücksicht zu nehmen. Das muss vor allem die freche Hanni lernen. Sie kommt immer wieder in dumme Situationen. Jedes Mal muss Nanni ihr helfen. Doch eines Tages hat die Schwester dazu keine Lust mehr. Sie will endlich auch mal das machen, was sie will. So kommt es zum großen Krach zwischen den Zwillingen.

Richtig spannend ist der Film nicht. Dafür gibt es aber nette Geschichten aus dem Leben im Internat: Mitternachtspartys, heimliche Ausflüge und verbotene Matratzen-Rennen auf der Turmtreppe. Manche kennen die Streiche vielleicht schon: Die Autorin Enid Blyton hat vor fast 70 Jahren angefangen, Bücher über die Erlebnisse der Zwillinge zu schreiben.

Gespielt werden Hanni und Nanni von echten Zwillingen: Sophia und Jana Münster sind zwölf Jahre alt und kommen aus der Nähe von Mannheim. Für den Film mussten sie gut Hockey trainieren, denn das spielen Hanni und Nanni besonders gerne. Und Jana lernte für ihre Rolle als Nanni sogar Cello.

www.hanniundnanni-film.de

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