Kokowääh: Tochter bringt Papas Leben durcheinander

Koko... was? Haben die sich verschrieben? Das könnte man sich fragen, wenn man den Titel des Kinofilms "Kokowääh" liest.

Denn eigentlich ist damit ein französisches Essensgericht gemeint. Das heißt Coq au vin. Der Grund für den Titel ist aber eine Szene in dem Film: Darin spricht die achtjährige Magdalena das Essen etwas anders aus und sagt "Kokowääh". Magdalena wird von der ebenfalls acht Jahre alten Emma Tiger Schweiger gespielt. Der Film ist ab dem 3. Februar zu sehen.

Aber von vorne. Um was geht es in dem Streifen überhaupt? Henry ist Drehbuchautor, allerdings läuft es beruflich nicht so toll bei ihm. Und dann sitzt eines Tages auch noch Magdalena vor seiner Tür. Sie ist seine Tochter. Aber bisher wusste er gar nicht, dass es sie gibt. Und Magdalena denkt, Henry sei ein Freund ihrer Mutter. Der Drehbuchautor ist ziemlich überfordert damit, sich um das Mädchen zu kümmern. Magdalena jedenfalls zeigt Henry, wo es lang geht... Henry wird übrigens von Til Schweiger gespielt - dem Vater von Emma.

Emma kann sich ihre Texte gut merken

In einem echten Kinofilm mitspielen, das durfte die achtjährige Emma Tiger Schweiger schon öfter. Gab es denn etwas, das Emma bei den Dreharbeiten besser drauf hatte als der Papa? Ja. "Emma kann sich besser ihren Text merken", erzählte uns der 47-Jährige.

Und woher kommt das? Ein Grund sei, dass Emma ein gutes Gedächtnis habe, erklärte Til Schweiger. Er selbst muss nicht nur seinen Text lernen, sondern sich auch um viele andere Dinge kümmern. "Ich mache verschiedene Sachen und habe ganz viel um die Ohren."

Er hat zum Beispiel den Film geschnitten und musste darauf achten, wie die anderen Schauspieler ihre Arbeit machen. Denn er hat neben der Regiearbeit auch noch den Job des Produzenten und Drehbuchautors gemacht - und dann hat er auch noch eine Hauptrolle gespielt.

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