Keine Lust zum Aufräumen? Was du dagegen tun kannst

Wo ist denn hier noch ein Plätzchen frei?

Ein Stapel Klamotten auf dem Sessel, Bücher und Hefte auf dem Schreibtisch - und obendrauf ein Glas Orangensaft: Räum bitte dein Zimmer auf! Musst du dir diesen Satz häufiger von deinen Eltern anhören?

Eltern haben oft einfach eine andere Vorstellung von Ordnung. Sie können sich vielleicht nicht vorstellen, dass du in deinem Chaos alles wiederfindest. Aber es kann auch ganz schön sein, wenn man ein bisschen Ordnung in seinem Zimmer hat. Dann muss man zum Beispiel nicht aufpassen, wohin man tritt. Mit diesen Tipps kannst du schnell Ordnung schaffen:

- Mach es dir leicht! Am besten besorgst du dir ein paar schöne Kisten oder du malst dir alte Schuhkartons in deinen Lieblingsfarben an. Darin kannst du deinen ganzen Krimskrams sammeln - Zettel, Haarspangen oder Stifte. Die Kisten kannst du dann ins Regal oder auf die Fensterbank stellen - und schon sieht's ordentlicher aus.

- Schmeiß altes Zeug weg! Deine Fußballschuhe mit dem Loch, alte Zeitschriften, leere Keksschachteln - ab damit in den Müll. Alter Kram nervt nur und meist braucht man die ollen Zeitschriften eh nicht mehr. Es kann auch ein gutes Gefühl sein, überflüssige Sachen loszuwerden.

- Räum am besten sofort auf! Du hast gebastelt und jetzt liegt alles voller Schnipsel - auch wenn du keine Lust hast, pack die Sachen sofort wieder weg. Sonst sammelt sich nur wieder viel Müll an. Wenn du mit Freunden zusammen gespielt hast, kannst du sie auch bitten, schnell mit anzupacken. Zusammen geht das Aufräumen schneller und mehr Spaß macht es auch.

- Halte deinen Schreibtisch ordentlich! Das hilft manchmal auch bei den Hausaufgaben. Denn Fotos, Spielsachen und so lenken einen nur unnötig ab. Denk dir Ordnungs-Hilfen für deinen Schreibtisch aus. Du kannst dir zum Beispiel ein Körbchen für fertige Hausaufgaben anlegen und eines für Hausaufgaben, die du noch machen musst.

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