Kängurubabys sind so groß wie ein Fingernagel

Das Kängurubaby hat es im Beutel seiner Mutter schön kuschelig.

Wird ein Känguru geboren ist es am Anfang meist nicht viel größer sind als ein Fingernagel. Die Babys dieser Tiere sind sie winzig klein und sehen noch gar nicht wie fertige Kängurus aus.

Sie haben noch kein Fell und ihr Körper ist insgesamt noch nicht fertig entwickelt. Damit aus dem Nachwuchs einmal ein richtiges Känguru-Kind werden kann, krabbelt das winzige Junge an seiner Mutter hoch bis in ihren Beutel am Bauch.

In dem Beutel sind Zitzen. Dort kann das Baby Milch saugen. Oder die Milch wird ihm sogar ins Mäulchen gespritzt. Das Junge bleibt für einige Monate im Beutel und wächst dort zu einem fertigen Känguru heran. Bis es so weit ist, guckt es sich die Welt oft schon mal aus Mamas Beutel an.

Es gibt viele verschiedene Arten von Kängurus. Zu den kleineren Arten gehören zum Beispiel die Wallabys. Typisch ist, dass Kängurus kräftige, lange Beine haben. Damit bewegen sie sich in großen Sprüngen durch die Gegend.

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