Jetzt kommen die "Teufelskicker"

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Die "Teufelskicker" sind verrückt nach Fußball.

Sie trainieren sogar nachts in einem Einkaufscenter. Die Jugendlichen um Hauptfigur Moritz in dem Kinofilm "Teufelskicker" sind richtig verrückt nach Fußball.

Sie sind eine wilde, bunt zusammengewürfelte Chaos-Gruppe, keiner würde auf einen Erfolg von ihnen wetten. Aber die jungen Fußballfreunde raufen sich zusammen.

Ein mürrischer alter Mann lässt sich dazu überreden, sie zu trainieren - und führt die "Teufelskicker" zum strahlenden Sieg. Dabei haben sogar die Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski und Philipp Lahm kurze Auftritte.

Der Film läuft zwar am Donnerstag in vielen Kinos an. Aber einige Zuschauer durften den Film schon vorher sehen. "Ich fand's voll cool - und auch lustig", sagt der zehn Jahre alte Florian, selbst Fußballer. Sein Freund Thomas meint: "Die Stunts auf dem Fußballplatz und in der ganzen Stadt waren super, das war das Beste." Stunts (gesprochen: stants) sind zum Beispiel gefährliche Sprünge oder Stürze in Filmen.

Mittelfeldspieler Ben, auch 10 Jahre alt, war nicht ganz so begeistert: "Manchmal fand ich das schon ein bisschen brutal, wie die Gegner aufeinander losgegangen sind und sich auch richtig geschlagen haben. Und dass einer fünf Saltos in der Luft macht und dann noch ein Tor schießt, na ja, das war doch bestimmt nur mit Computern gefaked." Mit gefaked (gesprochen: gefäikt) meint er gefälscht, also nachgestellt.

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