Hilfe: Die Werbung nervt

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Angebote über Angebote: Werbebanner wollen, dass du im Internet Dinge kaufst. Dabei solltest du allerdings vorsichtig sein.

Nicht nur im Fernsehen und Radio ist Werbung richtig nervig. Auch beim Surfen im Internet kann sie einem schon mal die Laune verderben. Vor allem, weil die Hersteller versuchen, Internetnutzer durch ihre Reklame zu beeinflussen. Wie du Werbung erkennst und dich davor schützen kannst, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Werbebanner: Meist stehen diese Grafiken oben oder am Rand einer Webseite. Da die Banner oft nicht beachtet werden, sind sie meist besonders auffällig gestaltet. Sie bewegen sich, blinken oder sehen aus wie eine Fehler- oder Gewinnmeldung, damit du auf sie aufmerksam wirst. Klickst du sie an, öffnet sich ein neues Fenster und du wirst zu einer Internetseite geführt. Auf diesen Seiten gibt es dann etwas zu kaufen. Das kann zwar verlockend wirken. Trotzdem solltest du diese Seiten wieder schließen, da Minderjährige im Internet nicht einkaufen dürfen. Anbieter von Webseiten lassen diese Werbebanner übrigens zu, da sie durch sie Geld verdienen. Manchmal ist das für Internetnutzer sehr ärgerlich, da durch die Grafiken der Banner die Ladezeiten der Seiten lange dauern.

Pop-ups: Eine weitere Möglichkeit, Werbung an den Mann zu bringen, sind die so genannten Pop-up-Fenster. Der Name kommt daher, dass kleinere Werbefenster einfach unerwartet aufspringen („pop up“ ist englisch für „plötzlich auftauchen“). Du kannst diese Fenster über das Kreuz ganz einfach schließen oder in deinem Browser einstellen, dass diese Fenster unterdrückt werden. Dazu gehst du im Menü auf Extras und dann auf Pop-up-Blocker. Den aktivierst du dann. Die nervigen Werbefenster springen dann nicht mehr auf.

Layer: Nervig sind oftmals die so genannten Layer. Das sind größere Bilder, die sich wie eine virtuelle Folie über die Webseite legen, auf der du gerade surfst. Manchmal verschwinden sie nach einigen Augenblicken von allein. Wenn nicht, musst du nach dem Schließen-Schriftzug suchen, der am Rand des Layers zu finden ist. Mit einem Klick darauf verschwindet der Werbe-Layer und du kannst dich weiter auf der Internetseite bewegen.

E-Mails: Von Spam-Mails hast du sicherlich schon gehört. Die bekommst du von Personen und Firmen, die dir ihre Produkte verkaufen wollen, ohne dass du um diese E-Mails gebeten hast. Am besten du löscht diese Post einfach aus deinem Eingang, ohne darauf zu antworten.

Tipp: Hilfreiche Programme

Es gibt auch Computerprogramme, mit der die beschriebenen Formen von Werbung unauffällig „gefiltert“, also unterdrückt werden. Dazu musst du ein entsprechendes Programm – beispielsweise „WebWasher“ – installieren. Den gibt es beispielsweise auf der Homepage www.pcwelt.de

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