Handball-Torhüter dürfen im Spiel oft wechseln

Die Torhüter Johannes Bitter (r) und Silvio Heinevetter.

Was die Torhüter im Handball machen, ist im Fußball undenkbar. Sie dürfen während des Spiels so oft wechseln, wie sie wollen. Zumindest, wenn auch ihr Trainer damit einverstanden ist.

Bei der Weltmeisterschaft in Schweden haben das die deutschen Torhüter schon oft gemacht. Das war auch bei der Niederlage am Montag gegen Spanien so. Die meiste Zeit über stand der 2,05-Meter-Riese Johannes Bitter zwischen den Pfosten.

Doch wenn die Spanier vom Schiedsrichter einen Sieben-Meter-Wurf zugesprochen bekamen, durfte meist Silvio Heinevetter ins Tor. Einzig, um diesen einen Wurf abzuwehren. Und dann löste ihn Johannes Bitter wieder ab.

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