Das Gummibären-Rohrsystem

Die Bärchenmacher!

In der Gummibären-Fabrik von Haribo in Bonn haben die Bärchen-Experten besonders vor zwei Dingen Angst: Zum einen davor, dass das Gummibären-Geheimrezept gestohlen werden könnte.

Und zum anderen davor, dass der Strom länger ausfällt in der Fabrik in Nordrhein-Westfalen. Das ist schon mal passiert.

Wo ist das Problem? Die Bärchen-Masse fließt durch lange, verzweigte Rohre von der Küche in die Herstellungshalle. Dazu muss sie weich bleiben. Erst in der Halle werden aus der Masse die eigentlichen Gummibärchen. Damit der Gummibärchen-Brei weich bleibt, müssen die Rohre geheizt werden. Und jetzt kommt der Strom ins Spiel.

Denn geheizt wird mit Strom. Klar, wenn der ausfällt, können die Rohre und Bottiche nicht mehr gewärmt werden. Nach einiger Zeit kühlt dann die Gummibären-Masse ab und wird hart. Und dann hat man in der Fabrik ein Riesenproblem, sagt ein Haribo-Mann: "Denn dann haben wir hier den größten Gummibär-Klumpen der Welt." Auf jeden Fall muss dann alles saubergemacht werden...

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