Giftpilze: Satansröhrling, Frühjahrslorchel und so

Sieht ganz harmlos aus, ist aber der giftigste von Allen: der Grüne Knollenblätterpilz.

Sie lasssen sich zum Teil leicht mit harmlosen Speisepilzen verwechseln, können aber gefährlich sein: Giftpilze. Hier bekommst du einen kleinen Überblick.

Grüner Knollenblätterpilz: Halbkugeliger, gelblich-grüner Hut, später Schirm. Der Stiel ist weiß. Der Pilz riecht süßlich, etwas nach Honig. Wächst gerne in Laubwäldern unter Eichen, von Juli bis Oktober.

Gemeiner Kartoffelbovist: Sieht einer Kartoffel ähnlich, braun-gelb mit dunklen Schuppen. Er riecht nicht gut und ist in Wäldern und Mooren zu finden, von Juli bis November.

Netzstieliger Hexenröhrling: Großer Pilz mit einem gelb-braunen bis olivfarbenem Hut. Er hat einen gelblichen Stiel, das eine Art Netzmuster hat. Der Pilz hat blassgelbes Fleisch, das beim Schneiden grün-blau wird. Er wächst in Wäldern und Parks, von Juni bis Oktober.

Satansröhrling: Großer Pilz mit blassgrauem Hut, der Stiel ist gelb und rot. Das Fleisch färbt sich beim Schneiden blau. Der Pilz müffelt ziemlich. Er kommt in Laubwäldern vor, von August bis September.

Frühjahrslorchel: Mittelgrosser Pilz mit bräunlichem Hut, der ziemlich verkrumpelt aussieht. Er hat einen kurzen Stiel. Der Pilz wächst in Kiefer- und Nadelwäldern, und auch auf Rindenmulch, im Frühjahr.

Spitzbuckeliger Rauhkopf: Mittelgrosser orange-brauner Pilz. Der Hut hat meist eine Art spitzen Buckel. Der Stiel ist ockergelb gemustert. Der Pilz wächst etwa in Nadelwäldern, von August bis Oktober.

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