Wie geht es eigentlich unseren Tieren im Winter?

Hach, macht das aber Spaß! Auch Tiere spielen gerne im Schnee.

Es ist eiskalt, manchmal stürmt es sogar, viele Wege sind glatt - Egal, Hunde und viele Katzen sollten bei jedem Wetter raus. Ihre Herrchen und Frauchen können einiges tun, damit es den Vierbeinern auch im Winter gut geht.

Frieren sollen die Tiere natürlich nicht. "Frieren erkennt man daran, dass die Tiere zittern", erklärt die Tierärztin Sandra Kühnel. Eine Gänsehaut so wie wir kriegen Tiere nicht. Wenn Hunde und Katzen ihre Haare aufstellen, dann ist das eher eine Drohgebärde. Das hat nichts damit zu tun, ob ihnen kalt oder warm ist.

Auch Hund und Katze haben es im Winter gern kuschelig warm. Viele mögen einen warmen Platz vor der Heizung. Kommen sie nass nach Hause, sollten sie mit einem Handtuch abgerubbelt werden. "Hunde können auch geföhnt werden", erzählt die Tierärztin. Allerdings sollte der Föhn nicht zu dicht an das Fell gehalten werden. Das könnte zu heiß sein und den Tieren wehtun. Katzen lieber nicht föhnen. Das mögen sie nämlich meist gar nicht.

Extra-Futter brauchen die Haustiere im Winter nicht. Das Fressen darf aber nicht zu kalt sein. Wenn ihr das Futter im Kühlschrank oder draußen aufbewahrt, solltet ihr es vor dem Füttern erstmal im Warmen stehen lassen. Denn sonst ist es zu kalt, und euer Tier kann nach dem Fressen Bauchschmerzen bekommen.

Kommentare