Frühlingssonne lockt Präriehunde aus Winterruhe

"Und, bist Du auch schön ausgeschlafen?"

Recken, strecken und die Frühlingssonne genießen: Die Präriehunde in einem Zoo in Brandenburg sind aus ihren kuscheligen Erdhöhlen geklettert. Den Winter über dösten die Nagetiere fast die ganze Zeit unter der Erde.

"Jetzt schaufeln sie den Sand weg und bauen neue Gänge", erzählte eine Zoo-Mitarbeiterin.

Einige der braunen Tiere haben auch schon Junge. Die Kleinen haben ein gelbliches Fell und sind ungefähr so groß wie Hamster. Präriehunde kommen in der Natur in Nordamerika vor.

In dem Zoo in Brandenburg leben mehr als 50 von ihnen. Dort können sie sich frei bewegen. "Manchmal klauen sie auch den Murmeltieren das Futter", erzählt die Zoo-Frau. Denn beide Tierarten mampfen gern Gemüse. Außerdem fressen Präriehunde auch Körner und Gras.

Hauen die Präriehunde denn nicht ab? "Das könnten sie", erklärt die Expertin. "Aber sie haben hier ihr Zuhause und bleiben in der Nähe."

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