Die Frühlingsblüher: Wie ein bunter Blumenteppich

Gärtnermeister Sebastian Gerber mit Osterglocken.

Gelb, rot, lila, blau - Blumen in vielen Farben leuchten uns im Moment entgegen. Der Frühling ist Blumenzeit. In dieser Jahreszeit sprießen die ersten bunten Blumen. Man nennt sie auch Frühlingsblüher. Weil es wärmer ist, wachsen sie meist sehr gut

Zum Beispiel auch in einer Gärtnerei in Magdeburg in Sachsen- Anhalt. Dort stehen ganz viele Frühlingsblumen draußen auf Regalen und großen Tischen. Es sieht wie ein bunter Blumenteppich aus. Wir haben etwa 30 Sorten, sagt Gärtnermeister Sebastian Gerber. Es gibt ganz verschiedene Frühlingsblüher - beliebt sind zum Beispiel Primeln und Stiefmütterchen. Viele Leute mögen auch Tulpen, Osterglocken und Hyazinthen.

Hyazinthen sind meist violett, blau oder rosa. Sie können etwa 30 Zentimeter groß werden. Ihre sternförmigen Blüten wachsen ganz dicht zusammen und bilden eine Blütentraube. Die steht gerade nach oben und duftet sehr stark. Manche Leute mögen das, andere stört der Geruch eher. Eine Hyazinthe wächst aus einer Knolle heraus. Eine Hälfte der Knolle steckt in der Erde, die andere schaut heraus. Oben platzt die Knolle auf. Dicke, lange Blätter und der Blütenstamm wachsen dort heraus.

Eine Hyazinthe kann man sich zum Beispiel ins Zimmer stellen. Man kann sie auch wie die anderen Frühlingsblüher in den Garten oder auf dem Balkon in Blumenkästen einpflanzen. Damit sie gut wachsen werden Frühlingsblüher schön gegossen, sagt der Experte. Einige bekommen Dünger. Das ist eine spezielle Blumen-Nahrung. Bei guter Pflege blühen manche Blumen übrigens etwa zwei Monate - etwa von Anfang März bis Ende April.

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