Fotos und Tränen: "Germany's Next Topmodel" startet

Heidi Klums nächste Staffel "Germany's Next Topmodel" startet.

Schöne Mädchen, tolle Fotos, Laufstege und schicke Klamotten: Von diesem Donnerstag (4. März) an wird im Fernsehen wieder nach "Germanys Next Topmodel" gesucht.

Schon zum fünften Mal hält Heidi Klum nach einem Nachwuchsmodel Ausschau. In der ersten Sendung kämpfen mehr als 2000 Mädchen ums Weiterkommen. Sie müssen über einen Laufsteg gehen und sich möglichst gut präsentieren. Etwa 30 von ihnen sind in der nächsten Folge dabei.

Sie alle träumen davon, Model zu werden. Doch gerade im Fernsehen kommt es nicht nur darauf an, schön auszusehen und schlank zu sein. Die Macher der Sendung wollen Mädchen, mit denen es möglichst spannend ist.

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"Eine Zicke ist immer dabei. Auch optisch gibt es eine Rolleneinteilung: Blond, braun, schwarz und rot", erklärt eine Wissenschaftlerin aus Hamburg. Das sei wichtig, um interessant für möglichst viele verschiedene Zuschauer zu sein. "Und es muss immer Tränen geben", sagt die Forscherin. Denn dann fühlen die Leute vor den Fernsehern mit den Mädchen mit.

Bei richtigen Modelagenturen werden die Mädchen meist aber ganz anders ausgesucht. Viele Fachleute kritisieren die Sendung daher. Sie sagen, Topmodel Heidi Klum findet zwar immer hübsche Mädchen. Diese könnten auch gut Werbung für bestimmte Produkte machen. Ein echtes Topmodel sei bisher aber nie dabei gewesen. "Keine große Modelagentur will die Mädchen aus der Show haben", sagt der Chef einer Hamburger Modelagentur.

Etwa drei Monate lang läuft die Show im Fernsehen. Nach viel Bangen, Weinen, Lachen, Gezicke und Versöhnung wird dann das neue "Topmodel" auf ProSieben gekürt.

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Screenshots aus Germany's next Topmodel

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