Fahren im Nebel: „Das kostet manchmal Mut“

Viktoria ist ein echtes Ski-Ass. Dafür braucht man nicht nur Können, sondern auch Mut.

Dichter Nebel hängt über der Piste und verschleiert die Sicht. Wenn man noch ausreichend sieht, fahren die Ski-Profis trotzdem ihre Rennen. Manchmal werden die Wettfahrten dann aber auch abgebrochen.

Skirennfahrerin Viktoria Rebensburg erzählt, wie sie das Fahren bei Nebel findet: „In meiner Lieblingsdisziplin Riesenslalom ist es meist kein so großes Problem.“ Im Riesenslalom fahren die Sportler zwar schnell, aber nicht so schnell wie bei anderen Rennen, zum Beispiel in den Abfahrtsläufen.

„Wenn richtige Löcher in der Piste sind und man wenig sieht, kann es schon gefährlich sein“, sagte die 21-Jährige allerdings auch. „Man muss beim Fahren die Piste sehen, aber es ist nicht so extrem wie in einer Abfahrt. Dort kann es bei Nebel schon schwierig sein, dass man sich überwindet. Das kostet manchmal Mut.“ Die Abfahrt gilt als besonders schnelle Disziplin.

Kommentare