Das Ende der großen Ritterzeit

Ufff! Ein Burg-Experte spannt eine Armbrust. Die war für Ritter lebensgefährlich.

Friedrich von Isenberg lebte noch zur großen Zeit der Ritter. Das war vor etwa 800 Jahren und früher. Doch schon bald darauf wurde es für die Ritter immer schwerer. Das lag unter anderem an Waffen wie der Armbrust, mit denen man aus der Ferne Pfeile auf den Gegner abfeuern konnte.

Die Ritter kamen dann oft gar nicht mehr dazu, etwa mit dem Schwert aus der Nähe zu kämpfen. Denn ihre Rüstungen und Kettenhemden schützten die Ritter nicht mehr gut genug vor den Pfeilen der Armbrust und ähnlichen Waffen. Mit einer Armbrust konnte man einen Brustpanzer durchschlagen und den Ritter schwer verletzen. Die Rüstungen wurden deshalb immer stärker - und schwerer. Die Ritter konnten sich darin immer schlechter bewegen.

Hinzu kam unter anderem auch, dass sich die Gesellschaft langsam veränderte. Viele Menschen suchten ihr Glück in der Stadt, weil sie dort mehr Rechte hatten und freier waren. Die Städte wurden mächtiger und das Leben auf der Burg verlor an Bedeutung. Die Ritter verschwanden natürlich nicht einfach, aber ihr Leben änderte sich sehr.

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