Eishockey: Ein bisschen Klarheit im schnellen Spiel

Große Spieler, kleiner Puck: Da kann man schon mal den Überblick verlieren.

Links und rechts, hinten und vorn: Beim Eishockey geht es so schnell hin und her, dass man kaum noch mitkommt. Sechs Spieler tummeln sich pro Mannschaft auf dem Eis. Der Trainer wechselt sie häufig aus.

Auch wenn es so scheint, als würde alles durcheinanderlaufen: Die Spieler haben bestimmte Aufgaben.

In den nächsten Tagen entscheidet sich die deutsche Meisterschaft. In den Finalspielen treten die Grizzly Adams Wolfsburg gegen die Eisbären Berlin an. Damit du über die verschiedenen Positionen Bescheid weißt, kommen hier ein paar Infos:

TORWART: Man nennt ihn auch Goalie. Das heißt auf Englisch Torwart. Er hat eine sehr wichtige Aufgabe, denn er muss den kleinen Spielstein blitzschnell abwehren. Den Spielstein nennt man Puck.

VERTEIDIGER: Einer spielt den rechten, einer den linken Verteidiger. Die beiden wollen vor allem die Gegner davon abhalten, ein Tor zu schießen. Aber da es im Eishockey so schnell zugeht, helfen die Verteidiger auch beim Stürmen mit. Andersherum machen das auch die Stürmer, sie müssen auch verteidigen...

FLÜGELSTÜRMER: Die Flügelstürmer heißen auch Wings. Das bedeutet im Englischen Flügel. Es gibt zwei Flügelstürmer, den linken und den rechten. Sie sollen Tore schießen, also den Angriff übernehmen.

MITTELSTÜRMER: Der Mittelstürmer wird auch Center genannt. Er wird oft als Spielmacher eingesetzt und passt den Puck zu den Flügelstürmern, um Tore vorzubereiten. Und auch der Mittelstürmer bekommt Pässe, damit er Treffer erzielen kann.

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