Eine Hündin als Krankenschwester

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Brav Pfötchen geben: "Schwester Clara" macht jetzt Karriere als Therapiehund.

Hündin Clara sitzt in ihrem Körbchen. Sie soll sich ausruhen - vom vielen Streicheln. Clara wird manchmal stundenlang gestreichelt, von den Patienten in einer Klinik in Schleswig-Holstein.

Das Tier hilft dort mit, dass es den Menschen wieder besser geht. Manche nennen die Hündin deswegen auch „Schwester Clara“ - wie eine Krankenschwester.

Clara hilft zum Beispiel mit, dass sich kranke, alte Menschen wieder besser bewegen können. Denn wenn die Patienten die Hündin streicheln, üben sie ihre Hände zu bewegen.

Der Hund muss also etwa lernen, das Kuscheln und Anfassen von fremden Menschen auszuhalten. „Der Hund muss in jeder Situation cool bleiben“, erklärt eine Mitarbeiterin der Klinik. Dafür wird Clara extra ausgebildet.

Wie die Hündin zu der Klinik kam? Eine Mitarbeiterin der Klinik holte sie aus einem Tierheim. Vorher lebte die Hündin sogar auf den Straßen in Spanien.

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