Darum waren Wind- und Wassermühlen so wichtig

Die Steprather Mühle in Walbeck. Mühlen haben den Menschen früher die Arbeit erleichtert.

In einigen von ihnen wurden Körner klein gemahlen. In anderen wurde dagegen Holz zersägt oder aus Pflanzen Öl gepresst. Vor langer Zeit waren Mühlen mal super wichtig für viele Leute.

Denn dort konnten sie zum Beispiel ihr Getreide hinbringen und es ganz klein mahlen lassen. So hatten sie schnell Mehl zum Backen. Die Mühlen nahmen den Leuten jede Menge Arbeit ab. Denn von Hand eine große Menge Getreide zu mahlen oder Holz klein zu sägen, das war viel anstrengender und dauerte länger.

Mit ihren großen Rädern konnten Mühlen die Kraft des Windes oder des Wassers einfangen. So wurden große Mahlsteine angetrieben, die zum Beispiel das Korn zu Mehl mahlten. Noch vor 100 Jahren waren vor allem an der Küste viele Windmühlen in Betrieb.

Wenn du dich für Mühlen interessierst: An diesem Montag (24. Mai) gibt es in ganz Deutschland einen speziellen Mühlentag. In einige Mühlen kann man dann sogar reinschauen.

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