Bibber, klapper, zitter: Wetter für Handschuhe

Bibber! Ist das kalt gerade: Bloß schnell die Handschuhe raus!

Hast du deine Nase schon nach draußen gesteckt? In vielen Gegenden Deutschlands ist es richtig eisig. Kälter als in einem Kühlschrank. Oder fast so kalt wie in mancher Gefriertruhe.

Am Donnerstag herrschten an vielen Orten Temperaturen von minus 10 Grad Celsius. Es schneite kräftig, ein eisiger Wind blies. Brrr! Wer seine Finger nicht steif frieren lassen möchte, sollte da wohl lieber Handschuhe anziehen - aber es gibt so viele verschiedene. Welche wären für dich die besten? Hier bekommst du eine Übersicht:

- Fausthandschuhe aus Wolle Vorteil: Sie fühlen sich kuschelig weich an, die Finger wärmen sich gegenseitig. Einige Leute können solche Fäustlinge selbst stricken. Nachteil: Wer mit Fäustlingen aus Wolle im Schnee herumtobt, bekommt meist schnell nasse Hände - und friert dann an den Fingern.

- Fingerhandschuhe aus Wolle Vorteil: Die Finger lassen sich trotz Handschuhen einzeln bewegen. Manche meinen: Dieses Modell passt am besten, wenn man sich fein anziehen will. Nachteil: Wer schön sein will, muss leiden. Wenn es richtig kalt wird, bekommt man trotz der Handschuhe manchmal eisige Finger.

- Wasserdichte und dick gefütterte Finger- und Fausthandschuhe Vorteil: Sie sind ideal zum Schneemann bauen und für Schneeball-Schlachten. Man behält lange warme Finger. Nachteil: Diese Handschuhe sind sehr dick und klobig. Man kann damit zwar grob zupacken, aber nur schwer etwa ein Taschentuch aus der Jacke ziehen. Deshalb heißt es oft: anziehen, ausziehen, anziehen...

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