Ausstellung zeigt, wie Indianer lebten

Federschmuck - klar, das hatten einige Indianer. Doch wie lebten die Ureinwohner Nordamerikas früher genau? Das könnt ihr euch in der bayerischen Stadt Rosenheim anschauen. Dort hat am Freitag eine große Ausstellung über Indianer eröffnet.

Federschmuck und Tomahawk - klar, das hatten einige Indianer. Doch wie lebten die Ureinwohner Nordamerikas früher genau? Das könnt ihr euch in der bayerischen Stadt Rosenheim anschauen. Dort hat am Freitag eine große Ausstellung über Indianer eröffnet.

Sie zeigt, wie die ersten Menschen vor vielen Tausend Jahren nach Nordamerika kamen. Und was passierte, als Seefahrer aus Europa den Kontinent und seine Bewohner entdeckten. Es geht auch darum, wie Indianer heute leben.

Zu sehen gibt es zum Beispiel bunte Hemden aus Bisonleder, die mit bunten Perlen und Stachelschweinborsten bestickt sind. Auch alte Waffen, Tierfiguren und Schmuck kann man bewundern. Für Kinder läuft ein besonderes Programm: Ihr könnt Federschmuck oder Traumfänger basteln oder indianisches Maisbrot probieren. Wer will, kann sogar ein paar Worte in der Sprache der Lakota lernen oder mit Pfeil und Bogen schießen. Die Ausstellung dauert bis zum 6. November.

Kommentare