Aufruhr bei der Konferenz der Tiere

Chaos vorprogrammiert: Billy das Erdmännchen macht sich mit seinen Freunden auf die große Reise.

Stinkende Abgase in der Luft, tonnenweise Müll in der Natur und im Meer schwimmen große Mengen Öl, das ausgelaufen ist! Mit der Umwelt sind wir Menschen in den vergangenen Jahrzehnten nicht immer vorsichtig umgegangen. Was würden wohl die Tiere dazu sagen, wenn sie reden könnten?

Das könnt ihr im neuen Kinofilm "Konferenz der Tiere" sehen. Der ist am 7. Oktober bei uns gestartet. Eisbären, Löwen, Affen, Schildkröten und viele andere kämpfen darin gegen die Menschen. Sie wollen die Zerstörung ihrer Heimat aufhalten, denn im Okavango-Delta in Afrika wird das Wasser knapp. Daran sind die Menschen schuld, sagen die Tiere.

Und in Windeseile geht die Nachricht rund um die Erde. Eine Eisbärin vom Nordpol, ein Känguru aus Australien und viele andere Tiere machen sich auf den Weg. Ihr Ziel: Ein Luxushotel in Afrika, wo Wasser nur so verschwendet wird.

Ausgerechnet dort treffen sich Politiker aus aller Welt gerade zu einer Konferenz. Als die Tiere auftauchen, geht es drunter und drüber. Denn im Kampf für ihre Heimat wollen Giraffen, Nashörner und die anderen nicht aufgeben!

Vorbild für den Film war das Buch "Die Konferenz der Tiere" von Erich Kästner. Natürlich gibt es im Film eine Menge zu lachen, manche Szenen wirken allerdings ein bisschen albern. Man kann den Film auch in 3D sehen. Dadurch wirkt es ein bisschen, als würde man selbst mitten unter den Tieren für eine bessere Welt kämpfen.

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