Wie arbeitet die Redaktion der Blauen Seite?

Ist auf den Seiten im Internet alles richtig eingetragen? Das überprüfen die Redakteure.

Einfach Büchertipps holen: Junge Leser können dafür einfach im Internet auf "Die Blaue Seite" nachschauen. Und schon können sie erfahren, welches Werk vielleicht interessant für sie sein könnte - und welches eben nicht.

Doch damit zum Beispiel Rezensionen auf der Internetseite stehen, müssen die Mitglieder der Redaktion einige Sachen drumherum organisieren. Die Mitglieder der Redaktion nennt man übrigens Redakteure. Und so läuft die Planerei:

Jedes Mitglied darf alles machen. Aber es gibt auch feste Aufgaben: Zwei Redakteure sind dafür verantwortlich, Kontakt zu den Verlagen zu halten. Zwei kümmern sich um die Mitmach-Aktionen. Und eine Redakteurin betreut alle Gast-Rezensenten - das sind junge Leser, die Rezensionen an das Literatur-Magazin senden.

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Elf von fünfzehn Redakteuren sind sogenannte Administratoren. Das bedeutet: Sie haben eine Schulung besucht und können ein bestimmtes Computer-System bedienen. Mit ihm werden die Texte im Internet veröffentlicht. Um etwas zu veröffentlichen, tippen die Redakteure den Text in dieses Programm und veröffentlichen den Artikel dann einfach per Tastendruck.

Wann die Redakteure ihre Artikel oder Rezensionen schreiben, entscheiden sie selbst. Sie haben ihren eigenen Computer dafür. Man kann aber auch von zu Hause aus Artikel veröffentlichen - das macht das Computer-System möglich. Oft kommt jemand in einer Freistunde oder nach der Schule vorbei und arbeitet in der Redaktion.

Alle jungen Redakteure tragen gemeinsam die Verantwortung für ihre Internetseite. Jeder Administrator kann Artikel löschen, Links hinzufügen oder Korrekturen an veröffentlichten Artikeln vornehmen. Sie werden dabei von einem Fachmann unterstützt. Die Redaktion gibt es seit drei Jahren, seit zwei Jahren ist "Die Blaue Seite" im Internet zu sehen.

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