Umweltfreundlicher Schutz für das Haus fördert Langlebigkeit

Dachvorschriften beim Bau

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Wer bauen lassen möchte, steht vor vielen maßgeblichen Entscheidungen. Eine davon bezieht sich auf das Dach des zukünftigen Hauses. Zu bestimmen sind eine bestimmte Dachform, die Dacheindeckung sowie das Material und die Farbe. In Deutschland sind die Klassiker unter den Dachformen das Pult- oder Walmdach und das Satteldach.

Für die Eindeckung kann man Materialien wie Beton, Faserzement oder Ton verwenden. Je nach Region dominieren Holz- oder Schindeldächer, Schiefer- und Reetdächer.

Die Farben sind vielfältig und gehen von grau zu schwarz beziehungsweise von rot bis braun. Doch auch hier gelten rechtliche Vorschriften. In vielen Gemeinden sind das Material und die Farbe der Dacheindeckung sowie die Dachform vorgeschrieben. Ebenso sind die Vorgaben bezüglich des Energiestandards, das heißt die Vorschriften der Energiesparverordnung einzuhalten. Aus diesem Grund müssen Dächer von Neubauten von Anfang an gedämmt werden. Dafür stehen drei verschiedene Dämmformen zur Auswahl: Die Untersparrendämmung, die Aufsparrendämmung sowie die Zwischensparrendämmung. Eine Kombination bestehend aus der Auf- und Zwischensparrendämmung ist am effektivsten. Besonders umweltfreundlich für Dächer sind Faserzement und Beton, da sie wieder verwertet werden können und sehr langlebig sind. Aus Faserzement angefertigte Dachplatten besitzen eine glatte Oberfläche und eine klare Geometrie. Faserzement besteht aus Wasser, Textil- und Zellulosefasern sowie Kalk und verleihen den Dachplatten außergewöhnliche Festigkeit.

Beilage Entspannt modernisieren vom 10.01.2015

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