Deutsch-Afrikanisches-Konsortium traf sich in Schenklengsfeld – Botschafter dabei

Projekte in Nigeria verwirklichen

Das Deutsch-Afrikanische-Konsortium traf sich zu seiner Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Zur Linde“ in Schenklengsfeld. Zu Gast war der nigerianische Botschafter Kenneth Okeh. Foto: Hartmann

Schenklengsfeld. Das Deutsch-Afrikanische-Konsortium hat seine Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Zur Linde“ in Schenklengsfeld abgehalten.

Zu diesem besonderen Anlass kamen neben Mitgliedern aus ganz Deutschland auch der nigerianische Botschafter, Kenneth Okeh, der Geschäftsführer der australischen Minengesellschaft Kogi-Iron/KCM Mining, Kevin Joseph, für Liebherr-Nigeria Rolf Bachmann sowie der Bürgermeister der Gemeinde Schenklengsfeld, Stefan Gensler.

Hauptthemen waren die Neuwahl des Vorstandes und die Vorstellung des Minenprojektes von Kogi-Iron in Nigeria durch Kevin Joseph. Außerdem berichtete Vorsitzender Martin Schäfer über seine beiden jüngsten Reisen nach Nigeria.

Hilfe für Afrika

Das Deutsch-Afrikanische-Konsortium bemüht sich, mittels ungebundener Finanzierungskredite Projekte verschiedener Größenordnungen in Afrika zu verwirklichen. Ein ungebundener Finanzierungskredit bedeutet, dass die auszuführenden Leistungen durch Rohstoffe bezahlt werden.

Während zweier Besuche in Gross-River und Akwa-Ibom wurde darüber verhandelt, dass das Deutsch-Afrikanische-Konsortium die Finanzierung und Projektleitung von Hafen- und Straßenbaustellen vornehmen soll.

Vorsitzender bestätigt

Bei den Neuwahlen wurde Martin Schäfer als 1. Vorsitzender wiedergewählt. Zum 2. Vorsitzenden wurde der nigerianischer Botschafter Kenneth Okeh berufen. Den Vorstand komplettieren als Kassenwart Dietmar Flügel, als 1. und 2. Schriftführer Carmen John-Böhler und Bruno Funke und als 1. und 2. Beisitzer fungieren Ralf Blankenbach und Rolf Bachmann. (red/rey)

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