Gelungener Auftakt der Kuppenrhön-Radtour mit abschließendem Hoffest

Vierzig radelten mit

Gelungener Start: Die Kuppenrhön-Radtour ist jetzt von 40 Radfahrerinnen und Radfahrern ausprobiert und für gut befunden worden. Die vier Bürgermeister der angrenzenden Gemeinden Friedewald, Hohenroda, Philippsthal und Schenklengsfeld hoffen, dass in Zukunft viele Radler diese Tour mit all ihren touristischen Attraktionen in Angriff nehmen werden. Foto: nh

Friedewald. Kürzlich machten sich rund 40 Fahrradfreunde trotz durchwachsener Wettervorhersagen auf den letztlich doch trockenen Weg und eröffneten die Kuppenrhön-Radtour rund um den Dreienberg und den Landecker.

Die Rundtour mit einer Gesamtstrecke von 30 Kilometern ist das Pilotprojekt in der touristischen Zusammenarbeit der Gemeinden Friedewald, Hohenroda, Schenk-lengsfeld und Philippsthal. Mit Unterstützung des ADFC Kreisverbands Hersfeld-Rotenburg/Schwalm-Eder und der Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg wurde die Strecke ausgearbeitet, nach Standard beschildert und hergerichtet.

Verkürzte Startrunde

Start der Eröffnungstour war auf dem Rhönhof LebensArt der Familie Heinig in Hillartshausen. Von dort aus brach das Peloton zu der verkürzten Runde von 23 Kilometern auf und durchquerte die Gemeinden Friedewald, Schenklengsfeld, Hohenroda und Philippsthal.

Friedewalds Bürgermeister Dirk Noll bedankte sich auch im Namen seiner Kollegen Stefan Gensler (Schenklengsfeld), André Stenda (Hohenroda) und Ralf Orth (Philippsthal) für die Unterstützung bei der Realisierung dieses touristischen Angebots und lobte vor allem die gute Zusammenarbeit bei diesem interkommunalen Projekt.

Den Abschluss der Rundtour, die im Rhönhof LebensArt endete, bildete das von Familie Heinig organisierte Nachmittagsprogramm mit Musik, heißen und kalten Ge-tränken sowie gutem Essen.

Weitere Informationen zur Kuppenrhön-Radtour sind einem Flyer zu entnehmen, der in den Rathäusern der vier Kommunen und der Tourist-Info Bad Hersfeld ausliegt. Die vier Bürgermeister freuen sich, schon bald viele Radler auf der neuen Radrundtour zu sehen. (red/rey)

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