Schenklengsfeld, Philippsthal, Hohenroda und Friedewald arbeiten im Tourismus zusammen.

Vier Gemeinden mit Weitblick

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Sie werben gemeinsam um Touristen: Sitzend von links: 1. Beigeordneter Hans-Otto Burschel (Schenklengsfeld), Bürgermeister Stefan Gensler (Schenklengsfeld). Stehend von links: Beigeordneter Klaus-Dieter Erbe (Philippsthal), Bürgermeister Ralf Orth (Philippsthal), Christian Schäfer (Philippsthal), 1. Beigeordneter Klaus Kraft (Friedewald), Diana Stolze (zuständig für Tourismusförderung bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises), Bürgermeister Dirk Noll (Friedewald), Bürgermeister Andre Stenda (Hohenroda), Beigeordneter Stefan Kümmel (Hohenroda). Foto: Landsiedel

Schenklengsfeld. Schenklengsfeld, Philippsthal, Hohenroda und Friedewald wollen künftig die kommunalen Aufgaben im Tourismus gemeinsam weiterentwickeln, gestalten und gebietsübergreifend zusammenarbeiten. Damit die Zusammenarbeit gelingt, soll eine interkommunale Arbeitsgemeinschaft gegründet werden.

Radfahren und Wandern

Den Antrag unterzeichneten die Bürgermeister sowie die ersten Beigeordneten der vier Gemeinden im Anschluss an die Sitzung der Schenklengsfelder Gemeindevertretung im DGH Malkomes. Mit dem gemeinsamen Auftritt unter einem „Markenzeichen“ soll das touristische Angebot zukünftig besser präsentiert und vermarktet werden.

Christian Schäfer von der Gemeindeverwaltung Philippsthal wird federführend alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der touristischen Weiterentwicklung der beteiligten Gemeinden stehen, wahrnehmen.

„Als eines der gemeinsamen Themen im Tourismus ist der Radtourismus zu nennen. Dieser hat sich in den letzten Jahren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg und besonders in der Gebietskulisse der vier Kommunen hervorragend entwickelt“, berichtet Diana Stolze von der Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. „Dies läßt sich besonders an den Hessischen Radfernwegen wie R7 und BahnRadweg Hessen erkennen.

Weiterhin hat die Region attraktive Wanderwege mit Weitblicken von Dreienberg, Soisberg und Landecker bis hin zum Übergang ins Werratal mit den „Weißen Bergen“ des Kalibergbaus um Hohenroda und Philippsthal.“

Mehr über die Gemeindevertretersitzung lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe Ihrer Hersfelder Zeitung.

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