Die Dorferneuerung für Friedewald und Hillartshausen kommt voran

Variante für den Spieß-Platz steht

Friedewald. Während eines Ortstermins wurden den Mitgliedern des Arbeitskreises Dorferneuerung sowie weiteren interessierten Friedewalder Bürgern die verschiedenen Gestaltungsvarianten des August-Spieß-Platzes von Planerin Barbara Leister aus Schenklengsfeld erläutert.

Mehrheitlich entschieden sich die Anwesenden für die Variante 5, die eine geradlinige Wegeführung und einen freien, wasserdurchlässig befestigten Platz im Zentrum der Grünfläche vorsieht. Hierzu müssen zwei Laubbäume gerodet werden. Bei der Umgestaltung werden auch zwei Nadelbäume entfernt, die aufgrund ihres flachen Wurzelsystems im Bereich der bestehenden Pflasterfläche deutliche Schäden hervorgerufen haben.

Gemäß Kostenschätzung auf Entwurfsebene ist von einer Bausumme von 30 000 Euro einschließlich Mehrwertsteuer für Planung und Ausführung auszugehen. „Da das Budget jedoch auf eine Gesamtsumme von 20 000 Euro beschränkt ist, muss im Rahmen der Kostenkontrolle geprüft werden, wie durch Eigenleistungen und Einsparungen der vorgegebene Kostenrahmen eingehalten werden kann“, erläutert Bürgermeister Dirk Noll.

Bei Kosten von 20 000 Euro wird mit einem Zuschuss aus der Dorferneuerung in Höhe von 12 600 Euro gerechnet. Der Bürgermeister hofft nun auf fleißige Helfer, damit das Projekt, das im Frühjahr 2014 gestartet werden soll, erfolgreich abgeschlossen werden kann. Die ersten vorbereitenden Arbeiten sollen bei entsprechender Witterung sowie bei Vorlage des Bewilligungsbescheides noch in diesem Jahr ausgeführt werden. (red/rey)

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