Preise des Weihnachts-Gewinnspiels der Schenklengsfelder Werbegemeinschaft übergeben

100 Taler für Glückspilze

Glückspilze: Beim Drachentaler-Gewinnspiel der Schenklengsfelder Werbegemeinschaft wurden jetzt im dortigen Rathaus die Preise an die 20 Sieger überreicht. Foto: Reymond

Schenklengsfeld. Auch im Weihnachtsgeschäft 2014 hatte die Schenklengsfelder Werbegemeinschaft ihr fast schon traditionelles Gewinnspiel gestartet.

In den Mitgliedsgeschäften wurden Sammelkarten ausgegeben, in die man sich für jeden Einkauf im Wert von zehn Euro aufwärts einen Stempel drücken lassen konnte. Bei zehn Stempelfeldern hatte eine Karte also rechnerisch einen Wert von 100 Euro.

Im November und Dezember des vergangenen Jahres wurden so insgesamt 4700 Karten abgestempelt und in die Lostrommeln geworfen. „Das entspricht einem Umsatz von 470 000 Euro. Wir sind also mit unserem Gewinnspiel auf dem richtigen Weg“, sagte Jochen Schneider, Vorsitzender der Werbegemeinschaft jetzt bei der Preisvergabe im Schenklengsfelder Rathaus.

Dabei wurden wieder Drachentaler im Wert von 1000 Euro an die zwanzig Gewinner vergeben. Den Hauptpreis, 20 Drachentaler im Wert von 200 Euro, gewann Julia Reymond aus Schenklengsfeld. 15 Drachentaler im Wert von 150 Euro gingen an Familie Buhl aus Schenklengsfeld. Über 100 Euro in Form von zehn Drachentalern freute sich Gerd Hahn aus Motzfeld. Die insgesamt 100 ausgegebenen Drachentaler können jetzt wieder in den Mitgliedsbetrieben der Schenklengsfelder Werbegemeinschaft „ausgegeben“ werden.

Und noch etwas Gutes hat die Aktion: jeweils fünf Cent pro abgegebener Spielkarte werden von der Werbegemeinschaft für die Jugendarbeit in Schenklengsfeld gespendet. In diesem Jahr sind das 235 Euro. „Ich gehe aber davon aus, dass wir während unserer nächsten Vorstandssitzung diesen Betrag wieder auf 350 Euro aufstocken werden“, stellte Schneider in Aussicht.

Für die Jugend

Das Geld kommt dann einem Verein für die Jugendförderung zugute. Im vergangenen Jahr waren die 350 Euro in die gemeinsame Schul- und Gemeindebücherei an der Gesamtschule geflossen.

Von Mario Reymond

Kommentare