SPD-Kandidat sucht den Kontakt zu den Menschen

Der 47 Jahre alte Frank Hildebrand aus Eitra bewirbt sich um das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Hohenroda. Ins Rennen schickt ihn die dortige SPD. Hildebrand ist Fachdienstleiter Migration beim Landkreis in Bad Hersfeld. Er war 22 Jahre im Ortsbeirat von Sorga und 14 Jahre Stadtverordneter in Bad Hersfeld. Hildebrand ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Herr Hildebrand, seit wann steht Ihre Kandidatur fest?

Hildebrand: Meine Zusage habe ich am 17. Februar gegeben. Bereits im Januar habe ich während des SPD-Neujahrsempfangs in Hauneck erste Gespräche in dieser Richtung geführt. Konkretisiert wurde das alles Anfang Februar im SPD-Büro in Bad Hersfeld.

Was reizt Sie an einer Kommune wie Hohenroda, die unter dem Schutzschirm steckt und keinerlei finanziellen Handlungsspielraum mehr besitzt?

Hildebrand: Politik hat mir schon immer Spaß gemacht. Ich habe Freude am Gestalten und suche den Kontakt zu den Menschen. Die Gemeinde hat Pfähle eingeschlagen. Es gibt auch in Hohenroda Dinge, die sich entwickeln. Ich möchte mithelfen, das alles voranzutreiben. Schließlich gilt es auch, bereits Geschaffenes für die Zukunft zu bewahren.

Wie werden Sie den Wahlkampf gestalten?

Hildebrand: Ich werde in allen Ortsteilen von Haus zu Haus gehen und mit den Bürgerinnen und Bürgern sprechen. Ich möchte erfahren, was den Menschen auf der Seele brennt, um gemeinsam mit ihnen nach Lösungen zu suchen. Außerdem verfügt die Gemeinde Hohenroda über eine sehr gute Vereinsstruktur, die es zu erhalten gilt. (rey)

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