Hartmut Kuhn gibt Vorsitz der Hegegemeinschaft ab

Reflektoren retten Rehe an Straßen

Letzte Trophäenschau an der Spitze: Hartmut Kuhn (links) hat den Vorsitz der Hegegemeinschaft Landecker abgegeben. Unser Bild zeigt ihn mit Harald Haupt vor der Trophäenwand. Foto: Heike Henning

Schenklengsfeld. Die Hegegemeinschaft Landecker hat im Tafelhaus Steinhauer in Schenklengsfeld ihre Hegeschau gemeinsam mit der Jahreshauptversammlung veranstaltet. Der 1. Vorsitzende der Hegegemeinschaft, Hartmut Kuhn, begrüßte rund 60 Jägerinnen und Jäger begrüßen. Unter ihnen die jeweiligen Jagdvorsteher, Kreisjagdberater Manfred Gieb und Mitarbeiter des Forstamtes Bad Hersfeld.

In seinem Jahresbericht erwähnte er die einzelnen Veranstaltungen aus 2014 und gab die Streckenergebnisse bekannt. „Positiv in Sachen Wildunfälle zeichnet sich die Anbringung von blauen Reflektoren an den Leitpfählen ab, die in einigen Jagdbezirken angebracht worden sind“, so Kuhn. Weiter berichtete er von Beobachtungen eines Luchses in Friedewald und denen eines Wolfes im Raum Fulda. Bei der Hegeschau gaben Harald Haupt den besten Rehbock und Pascal Krause den besten Keiler für die Hegeschauwand. Nach der Aufnahme von außerordentlichen Mitgliedern wurde der Vorstand der Hegegemeinschaft neu gewählt.

Hartmut Kuhn stand nach 18 Jahren nicht mehr als 1. Vorsitzender zur Verfügung. Den geschäftsführenden Vorstand bilden jetzt Klaus Kraft, Elmar Schnelle, Ferdinand Fischer, Heinrich Möller, Cornelia Schmidt und Jörg Rosenthal. Musikalisch wurde die Veranstaltung von den Landecker Jagdhornbläsern umrahmt.

Mit einem kräftigen Waidmannsheil schloss Hartmut Kuhn seine letzte Mitgliederversammlung. (hh)

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