Schnell den Weg für neues Zahlenwerk freimachen

Parlament winkt den Haushalt durch

Ransbach. Einstimmig haben die Hohenrodaer Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am Montagabend den Haushalt für das Jahr 2013 durchgewunken.

Das Papier, das einen neuerlichen Fehlbetrag von etwas mehr als 23 000 Euro ausweist, wollten alle Parlamentarier schnell zu den Akten gelegt wissen, um den Weg frei für den Haushalt 2014 zu machen. Alle Gemeindevertreter waren sich einig, dass der Haushalt für 2014 nicht wieder erst im Herbst kommenden Jahres zur Verabschiedung vorgelegt werden sollte. So merkte Erhard Kümpel für die FDP an, dass seine Fraktion dem spätesten Haushalt aller Zeiten zustimmen werde. Für die CDU stellte Uwe Berk mahnend fest, dass Hohenroda beim Haushalt nicht immer Schlusslicht im Landkreis sein müsste. Und Emil Kümmel von den Freien Wählern forderte die Verwaltung um Neu-Bürgermeister Andre Stenda auf, sich beim Zahlenwerk für 2014 ein Beispiel an der Verwaltung der Stadt Fulda zu nehmen. Die hätte ihren Haushalt für 2014 bereits in der vergangenen Woche dem Stadtparlament vorgestellt.

Von Mario Reymond

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