Ideenkönige 2011 des Werkes Werra der K+S Kali GmbH wurden ausgezeichnet

Mit offenen Augen durchs Leben

Danke: Die Ideenkönige 2011 des Werkes Werra der K+S Kali GmbH vor dem Besuch des Musicals Anatevka. Mit auf dem Foto Festspielintendant Holk Freytag (vordere Reihe, 7. von links) sowie Werksleiter Dr. Rainer Gerling (3. von links vorne). Foto: Balduf

Philippsthal. 16 Mitarbeiter des Werkes Werra der K+S Kali GmbH dürfen sich „Ideenkönige 2011“ nennen. Sie haben sich durch Wachsamkeit, Engagement und Kreativität hervorgetan. Bereits seit drei Jahren vergibt das Werk einmal jährlich den Titel „Ideenkönige“.

Für die Ideenkönige 2011 gab es einen exklusiven Empfang mit einem festlichen Menü und den Besuch des Musicals „Anatevka“ bei den Bad Hersfelder Festspielen.

„Das Unternehmen braucht Menschen und Mitdenker wie Sie!“, lobte Werksleiter Dr. Rainer Gerling in seiner Rede währende des Empfangs. Er forderte die Mitarbeiter auf, weiterhin mit offenen Augen durch den Betrieb zu gehen. Denn: „Ich bin mir sicher, es schlummert noch sehr viel mehr Verbesserungspotential, das nur darauf wartet, von Ihnen geborgen zu werden.“

Ralf Brandau, Leiter der Abteilung Ideen Quelle Werra (IQW), wie sich das Ideenmanagement im Werk Werra nennt, bedankte sich ebenfalls bei den Einreichern: „Ihr habt dem Werk einen großen Dienst getan und seid Vorbilder für eure Kollegen.“

Insgesamt haben sich im Jahr 2011 im Werk Werra knapp 2800 Mitarbeiter mit fast 8000 Verbesserungsvorschlägen am Ideenmanagement beteiligt. Die Hinweise der 16 Ideenkönige brachten verbesserte Arbeitsbedingungen und zum Teil zugleich Einsparungen für das Unternehmen mit sich.

Vorschläge präsentiert

Vier Ideenkönige stellten beim diesjährigen Empfang, an dem auch die Partnerinnen der Einreicher, Ines Groß vom Betriebsrat und fünf Ideenmanager teilnahmen, ihre Verbesserungsvorschläge vor: Axel Palik, Aufseher in der Grube Wintershall, beschrieb seinen Vorschlag „Umbau der Abdeckung von Hydrauliktanks“. Die Auszubildenden Hanna Köhler und Marius Bäcker präsentierten gleich mehrere ihrer Ideen, die zu mehr Sicherheit bei der täglichen Arbeit führten. Guido Bachmann, Vorarbeiter in der Grube Merkers, erläuterte seinen Vorschlag „Vermeidung von Oberseilbeschädigungen“. Alle 16 Ideenkönige erhielten von der Werksleitung und der IQW Urkunden und Präsente überreicht. (ib)

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