Erweiterung des Hauptumschlags im Gewerbegebiet hat begonnen

Bagger rollen für Hermes in Friedewald

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Schaufeln im Schnee: Baggerfahrer Helmut Schade und seine Kollegen von der Bad Hersfelder Baufirma Räuber bereiten den Boden für die Erweiterung der Hermes-Logistikhalle (im Hintergrund) im Gewerbegebiet Friedewald.

Friedewald. Trotz Schnees und Kälte laufen im Gewerbegebiet Friedewald die Erdarbeiten zur Erweiterung des Hermes-Zentralhubs auf Hochtouren.

Helmut Schade, Baggerfahrer im 41. Berufsjahr, Schachtmeister Jens Heinemann sowie die Baufacharbeiter Daniel Schwarz und Daniel Wenzel von der Bad Hersfelder Baufirma Räuber haben damit begonnen, den Graben für die Entwässerung der Autobahn an den östlichen Rand der Erweiterungsfläche zu verlegen. Im folgenden Arbeitsschritt wird der Untergrund für die neue Umschlaghalle eingeebnet.

Rund 4000 Quadratmeter

Die rund 4000 Quadratmeter große Halle mit zusätzlichen Büroeinbauten soll in östlicher Richtung an den bestehenden Komplex angebaut werden. Die für die Erweiterung notwendige, rund 15 000 Quadratmeter große Fläche hatte die Gemeinde Friedewald an eine Firma aus Frankfurt verkauft, welche die Logistik-Halle im Auftrag von Hermes errichten lässt (unsere Zeitung berichtete. Hermes-Pressesprecher Ingo Bertram rechnet damit, dass die Erweiterung des Logistik-Centers in der Dreienberggemeinde bis zum Ende des Jahres fertiggestellt wird. Die Hauptumschlagsbasis des Hamburger Logistikunternehmens im Gewerbegebiet Friedewald war im Jahr 2009 in Betrieb genommen worden.

Mit dem Anbau schafft Hermes in unmittelbarer Nähe zur Autobahnauffahrt Friedewald ein zusätzliches Verteilzentrum für Sprinterfahrzeuge. Bis zu 20 Pakettransporter sollen hier nach der Fertigstellung zeitgleich entladen werden können, erläutert Hermes-Sprecher Ingo Bertram.

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