Qualifizierte Bürgerbetreuerinnen für Ältere und Behinderte

Einfache Dinge können helfen

Hilfe im Alltag: Nach einer speziellen Ausbildung erhielten Frauen der Kuppenrhön-Werratalregion das Zertifikat als Bürgerbetreuerin aus den Händen ihrer Schulungsleiterinnen Sabine Rosenfeld (links) und Antje Liemen (rechts). Schenklengsfelds Bürgermeister Stefan Gensler (3. von rechts) dankte für das ehrenamtliche Engagement. Foto: roda

Schenklengsfeld. In der Kuppenrhön-Werratalregion helfen fortan sogenannte Bürgerbetreuerinnen vornehmlich älteren sowie behinderten Personen, ihren Lebensalltag möglichst in gewohnter Umgebung zu verbringen.

Spezielle Schulung

Während einer speziellen Schulung haben Kätchen Schulze aus Wippershain, Kerstin Weber aus Unterbreizbach, Marlene von Sierakowsky, Elisabeth Lecibyl, Helga Stein, Anna-Monika Clausius, Mechthild Joachimsmeyer und Edith Vollmer aus Schenklengsfeld, Heidrun Vollmer aus Ransbach, Inge Klee aus Schenksolz, Hildegund Elsholz aus Oberlengsfeld sowie Hannelore Niklos aus Landershausen Kenntnisse unter anderem in der Kommunikation mit älteren Menschen und über Demenz, Krankheiten im Alter, Mobilität sowie Vorsorge erhalten und dafür ein Zertifikat bekommen.

Anlässlich der Übergabe im Schenklengsfelder Rathaus dankte Bürgermeister Stefan Gensler den Frauen für ihr ehrenamtliches Wirken mit dem Hinweis, dass manchmal schon solche Dinge wie Einkaufen, Begleitung zu Arztbesuchen, ein Spaziergang oder nur eine Unterhaltung hilfreich für die betroffenen Personen wäre.

Die Ausbildung der nun qualifizierten Betreuerinnen wurde von Sabine Rosenfeld, Antje Liemen, Heike Stippich, Claudia Wachenfeld-Schlander und Dirk Hewig von der Senioren-Beratung-Waldhessen vorgenommen und von der Sozialdezernentin des Kreises Hersfeld-Rotenburg, Elke Künholz, per Unterschrift bestätigt. (ha)

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