In Friedewald sind die Erdarbeiten für Rampe und Sprünge im Gange – 2000 Quadratmeter Fläche

Eine Hügellandschaft für Radler

Startschuss: Der Bagger bereitet den Untergrund für die künftige Dirtbahn. Es folgen dann noch Startrampe und Hügel, damit die Radfahrer auch springen können. Foto: nh

Friedewald. Die örtliche Firma Roppel hat in der vergangenen Woche mit den Erdarbeiten für die Errichtung einer Dirtbahn nördlich des Jugendhauses und der Feuerwehr begonnen.

Auf einer Fläche von fast 2000 Quadratmetern wird derzeit der Oberboden zur Seite abgetragen und ein Planum erstellt. Es folgt dann die Aufschüttung der drei Meter hohen Startrampe sowie der einzelnen Hügel und Kurven. Diese werden abschließend von den Jugendlichen unter der Obhut der Ortsjugendpflege in Eigenleistung modelliert.

Die Gemeinde kommt damit einem lang gehegten Wunsch zahlreicher Jugendlicher nach, einen Bereich für diese neue Trendsportart auszuweisen.

Bei einer Dirtbahn handelt es sich um einen Fahrradparcours, der durch viele Sprunghügel, Steilkurven und einige Attraktionen mehr gekennzeichnet ist.

Die Gemeinde Friedewald möchte damit seinem Slogan „Zukunftsgemeinde für Generationen“ weiter gerecht werden und sich als wohnenswerte Kommune präsentieren. (red/rey)

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