Bürgerinitiative stellt K+S auf den Prüfstand

Heringen. Mit der Produktionspraxis von K+S beschäftigt sich die Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, 1. November, ab 19 Uhr in der Gaststätte „Zum Adler“ in Dankmarshausen.

Die Initiative möchte darüber informieren, wie unter bestimmten Umständen auch in den Kali-Werken an der Werra rückstandsarm beziehungsweise rückstandslos produziert werden kann. Außerdem sollen die Konsequenzen aufgezeigt werden, falls an der jetzigen Versorgungspraxis festgehalten wird.

Zu diesen Themen wurden fach- und sachkundige Referenten eingeladen. So spricht der Geologe Dr. Ralf Krupp zur Problematik „Eine nachhaltige Kaliproduktion ist notwendig und möglich“. Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz, informiert über die Erfolge der Werra-Weser-Anrainerkonferenz und des Runden Tischs, und der Rechtsanwalt Alexander Reitinger liefert wichtige Hinweise zum Klageverfahren gegen die Laugenverpressung. (red/esp)

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