Beiläufige Umwelt im Kalimuseum

So wie Hannah (links) und Leonie Ruch aus der Werratalschule Heringen, haben auch die anderen Schüler im Kunstunterricht der Klassenstufen 8 bis 12 kaum bewusst wahrgenommene Gegenstände des Alltags kreativ verarbeitet. Ausgehend von den Eigenschaften der Dinge, haben die jungen Kunstschaffenden Material, Oberfläche, Verformbarkeit oder Färbung analysiert. Daraus entstanden Plastiken, Formen und Farben, Malereien, Grafiken sowie fotografisch fixierte Kompositionen. Die Ausstellung ist mit dem Thema „Beiläufige Umwelt“ zusammengefasst, die ab jetzt im Heringer Werra-Kalibergbau-Museum noch bis zum 21. September zu sehen ist. Das Museum ist täglich außer montags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. (ha) Foto: roda

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