Im Zustellstützpunkt der Post in Bad Hersfeld herrscht Hochbetrieb

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Alle Hände voll zu tun: Paketzusteller René Richter hat seinen Sprinter mit Paketen vollgepackt, die noch vor Weihnachten zugestellt werden sollen.

Bad Hersfeld. Im Zustellstützpunkt mit Leitfunktion der Deutschen Post an der Hainstraße in Bad Hersfeld geht es in der Weihnachtszeit mächtig rund. Von dort werden 29 Verbundbezirke Brief und Paket sowie vier reine Briefbezirke und vier reine Paketbezirke in Osthessen und Westthüringen gesteuert.

Normalerweise werden in jedem einzelnen Verbundbezirk täglich zwischen 600 und 1000 Briefe sowie 80 bis 100 Pakete zugestellt. In den Paketbezirken könne sich diese Zahl so kurz vor dem Weihnachtsfest auch schon mal auf 200 verdoppeln. Und bei den Briefzustellungen sei es jetzt möglich, dass schon einmal 1000 bis 1400 Briefe am Tag von den Zustellern in die einzelnen Briefkästen geworfen werden müssen. „Natürlich gibt es da auch Unterschiede zwischen dünn besiedelten ländlichen Gebieten und der engen Bebauung in der Stadt“, erklärt Betriebsleiter Hermann Wiederhold.

Damit überall die Zustellung gewährleistet werden könne, wurden zu den eigenen Fahrzeugen extra noch zwölf zusätzliche Sprinter angemietet, teilt der Post-Betreibsleiter mit.

Normalerweise sind 260 Zusteller täglich damit beschäftigt, die Briefe und die Pakete an den Empfänger zu liefern – und zwar von Olberode im Westen bis Bad Liebenstein im Osten, von Wichmannshausen im Norden bis Kranlucken im Süden.

„Im Weihnachtsgeschäft haben wir dann noch einmal 30 sogenannte Weihnachtsmänner im Einsatz. Kräfte, die nur für das Geschäft in der Weihnachtszeit benötigt werden“, führt Wiederhold weiter aus.

Quelle: HNA

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