Bebraer Parlament tagt mit Mammut-Programm

Von Windkraft bis Ortsumgehung

Bebra. Um die Windkraft im Raum Bebra, Rotenburg und Alheim, kurz Zubra, geht es während der nächsten Stadtverordnetenversammlung in Bebra am Mittwoch, 12. Dezember, ab 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

Über 20 Tagesordnungspunkte will Vorsteher Herbert Börner während der öffentlichen Sitzung behandeln. Unter anderem wird der Etat für das Jahr 2013 vorgelegt. Weiterhin wird es um das Industriegebiet West gehen, wo zur Errichtung einer großen Halle ein Bebauungsplan erforderlich ist.

Beschließen wollen die Parlamentarier auch über den Ankauf von drei Grundstücken in der Ortsmitte von Asmushausen, um dort im Zuge der Dorferneuerung das Pilotprojekt Ortsmitte umsetzen zu können.

Fortgeschrieben werden soll ferner der Entwicklungsplan Kindertagesbetreuung. Für den Neubau der Kindertagesstätte in Breitenbach werden die Stadtverordneten über den Kauf eines Grundstücks beschließen.

Die CDU-Fraktion hat einen Antrag vorgelegt, nach dem die Stadt darauf hinwirken soll, dass das Industriegebiet Bebra West an die geplante Ortsumgehung Lispenhausen angeschlossen wird. Auch die FWG-Fraktion wünscht eine Überprüfung, ob ein Anschluss der Ortsumgehung an die Bundesstraße 27 Höhe Kläranlage möglich ist, und möchte zudem einen Energiebeirat für Bebra installieren. Unter anderem will die Fraktion Gemeinsam für Bebra, dass die Stadt die Möglichkeit von „Wiederkehrenden Straßenbeiträgen“ prüft. Über Anträge der SPD-Fraktion berichteten wir bereits. (ank)

Quelle: HNA

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