Voraussichtlich bis Ende Juni befahrbar

Vorarbeiten für Südtangente fast abgeschlossen

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Blick zum Röse-Kreisel: Dort wird die neue Südtangente zwischen Kreisel und Bahnhof gebaut.

Bebra. Die Verbindungsstraße zwischen dem neuen Röse-Kreisel und dem Bahnhof Bebra soll bis Ende Juni befahrbar sein. Das erklärten Bürgermeister Horst Groß und Bauamtsleiter Manfred Klöpfel bei einer Ortsbesichtigung.

Das Baufeld ist schon weitgehend freigeräumt. So wurden hinter dem gelblich verklinkerten Werkstattgebäude, das sich an die Sparda-Bank anschließt, die Ölauffangwanne und ein Betriebsgebäude abgebrochen. Nun steht noch ein Oberleitungsmast im Weg, dann kann die Straße gebaut werden.

Hier – am Standort des Fotografen – endet der erste Bauabschnitt der Südtangente, die vom Röse-Kreisel zum Bahnhof führt. Ab hier wird die Straße vorübergehend nach links auf die bisherige Bahnhofstraße verschwenkt. Rechts im Bild das alte Zollgebäude, das im Mai oder Juni abgerissen wird. Links die Sparda-Bank und das neue Gama-Altenzentrum.

Sobald das Wetter es zulässt, soll mit dem Bau begonnen werden. Die Straße endet zunächst vor der Südseite des alten Zollgebäudes. Von dort wird die Straße zunächst nach links auf die bisherige Bahnhofstraße verschwenkt. Der erste Bauabschnitt der Südtangente kostet 370 000 Euro.

In einem zweiten Bauabschnitt soll die Südtangente dann bis zu einem weiteren Kreisel (am Dänischen Bettenlager) geführt werden. Dabei verläuft die Trasse nicht auf der jetzigen Bahnhofstraße, sondern östlich davon: genau dort entlang, wo jetzt noch das Zollgebäude steht. Dieses wird im Mai oder Juni abgerissen, erläuterte Klöpfel.

Derzeit fehlt für den zweiten Bauabschnitt der Südtangente aber noch der Bewilligungsbescheid. (ank)

Quelle: HNA

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