CDU nominiert Bloß zum Kandidaten

Thorsten Bloß soll Bürgermeister in Bebra werden!

v.l.: Bürgermeister Horst Groß und Bürgermeisterkandidat Thorsten Bloß

Bebra. Wenn es nach der CDU geht, soll Thorsten Bloß neuer Bürgermeister von Bebra und damit Nachfolger von Horst Groß werden, der das Amt seit 1995 innehat. Die Christdemokraten nominierten den 51-jährigen Dipl.-Betriebswirt mit 92,3 % auf ihrer Mitgliederversammlung im „Hessischen Hof“. Bloß, der in Bebra Fraktionsvorsitzender und Kreisvorsitzender der CDU-Hersfeld-Rotenburg ist, ist derzeit beim Landesverband des Roten Kreuzes in Wiesbaden beschäftigt.

Bis 2012 war Bloß Geschäftsführer des Roten Kreuz Kreisverbandes Rotenburg. Thorsten Bloß wohnt in Bebra, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Bereits 2009 war er der CDU-Kandidat für das Amt des ersten Kreisbeigeordneten in Hersfeld-Rotenburg.

„Wir haben mit Thorsten Bloß einen Kandidaten, der aufgrund seiner beruflichen Kompetenz, seiner politischen Erfahrung und seiner Verbundenheit zu seiner Heimatstadt Bebra die besten Voraussetzungen mitbringt, um das Amt des Bürgermeisters auszufüllen. Er hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er in der Lage ist, die großen Herausforderungen, die auf Städte und Kommunen zukommen zu meistern. Thorsten Bloß ist somit der geeignete Mann für meine Nachfolge“, sagte der amtierende Bürgermeister Horst Groß.

In seiner Rede betonte Bloß, dass ihm sein Wirken für Bebra als familienfreundliche Stadt, mit ausreichend Arbeitsplätzen in einer intakten und attraktiven Landschaft wichtig sei.

Auch Versammlungsleiter Andreas Rey zeigte sich überzeugt, mit Thorsten Bloß die besten Chancen auf einen Wahlsieg zu haben. Bebra habe es verdient, dass Thorsten Bloß die erfolgreiche Arbeit von Horst Groß in den kommenden 6 Jahren fortsetzen könne, so Rey.

Die CDU-Bebra hat sich weiterhin ausdrücklich dafür ausgesprochen, dass die Bürgermeisterwahl am 22.09.2013 zusammen mit Bundestags- und Landtagswahl stattfinden soll. Alles andere mache keinen Sinn, einen gesonderten Termin festzulegen sei den Bürgerinnen und Bürgern schon aus Kostengründen nicht zu vermitteln, war man sich einig.

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